Zurück zur Kategorie
17.07.2018 Autofahren: Gut gelernt, gut begleitet, gut kombiniert
Headerbild_Autofahren gut gelernt.jpg
Möchtest du flexibler unterwegs sein? Dann ist es höchste Zeit die Fahrprüfung anzugehen. Am besten absolvierst du die Fahrprüfung zwischen der Frühling- und Herbstsaison, da die Strassenverhältnisse während dieser Jahreszeit besser sind als im Winter. Kein Wunder, erleben Fahrschulen im Sommer jeweils einen Ansturm an Neulenker, die ihren Führerausweis erlangen möchten und sich nach der grossen Freiheit hinter dem Steuer sehnen. Hier erfährst du, was du auf dem Weg zu deiner Fahrprüfung beachten solltest.  

 

Theorie vor Praxis: der Weg an’s Steuer
 

  1. Nothilfekurs ist Voraussetzung
    Der Nothilfekurs ist obligatorisch für alle Führerausweis Erwerbende, aber auch für Fahrzeuglenker, die ihr Erste-Hilfe-Wissen auffrischen möchten. Im Nothilfekurs lernst du, wie du bei Verkehrsunfällen sicher Erste Hilfe leistest und bei medizinischen Notfällen lebensrettende Massnahmen triffst. Der Kurs beinhaltet unter anderem Themen wie Alarmierung, Herzdruckmassage/Beatmung und Blutstillung. Neben dem Schweizerischen Samariterbund bieten oft auch Fahrschulen solche Kurse an. Der Nothelferkurs ist eine Voraussetzung, um an die Theorieprüfung zu gehen.
     
  2. Lerne die Strassenregeln kennen
    Bevor sich Neulenkerer hinter dem Steuer klemmen, müssen sie die Regeln auf der Strasse kennen und die Theorieprüfung bestehen. Dazu ist eine Anmeldung beim Strassenverkehrsamt nötig – hier findest du eine Auflistung der kantonalen Strassenverkehrsämter. Für Theorieprüfungen lernst du am besten in einem Kurs, den Fahrschulen anbieten oder mit einer passenden Software. Das Bestehen der Theorieprüfung ist zwar keine Hexerei, sollte aber dennoch nicht unterschätzt werden.
     
  3. Übung macht den Meister
    Ist der Nothilfekurs besucht und die Theorieprüfung bestanden, darf endlich am Steuer geübt werden. Neben dem Unterricht in einer professionellen Fahrschule ist sehr zu empfehlen, auch privat die eine oder andere Übungsfahrt einzulegen.

Wie geht das? Es muss immer eine Begleitperson dabei sein, die möglichst ruhig, besonnen und geduldig ist. Daneben muss die Begleitung von Lernenden mindestens 24 Jahre alt sein und ihren Führerausweis der entsprechenden Fahrzeug-Kategorie seit mindestens drei Jahren besitzen. Weitere wichtige Infos – zum Beispiel, dass die Handbremse für Begleitpersonen immer gut erreichbar sein muss – findest du hier.
 

Finden und teilen - Autofahren im Jahr 2018

Ist die praktische Prüfung bestanden, geht’s endlich ins Verkehrsgetümmel! Damit’s von Beginn an möglichst reibungslos läuft, hier noch zwei Tipps: Parkplätze wachsen nicht auf Bäumen – überlege dir vorab, wo du parkieren möchtest. Dazu kannst du “ParkU” nutzen, das auch als App für Android und als App für iOS tiptop funktioniert.
 
Und der zweite Tipp: Teilen macht Freude und spart Geld! Zahlreiche Carsharing-Anbieter sind schon schweizweit aktiv. Die Miet-Autos sind super mit dem ÖV kombinierbar. Neben dem grössten Angebot des SBB-Tochterunternehmens “Mobility” gibt’s auch schon Anbieter wie “my-e-car”, mit denen du komplett abgasfrei unterwegs bist.
 
Auf unserem Marktplatz von Netagenda Book&Go findest in Kürze den einen oder anderen Dienstleistenden, der dir mit Geduld, Fachwissen und zu fairen Preisen das Autofahren beibringt. Mit ein wenig Glück gibt es ein vergünstiges Angebot von welchem du profitieren kannst. Schau’s dir direkt selber hier an.
 
Vergiss nicht, dein Fahrzeug beim Garagisten abchecken zu lassen
 
Personenwagen sind in der Schweiz verpflichtet, amtliche Fahrzeugprüfungen durchzuführen. Es geht darum, dass geprüft wird, ob dein Fahrzeug die gesetzlichen Vorschriften der Betriebssicherheit erfüllt. Die Nachprüfungen können von den Zulassungsbehörden selbst durchgeführt werden oder sie werden an andere Betriebe übertragen, die diese Durchführung nach Vorschriften gewährleisten können. Wir empfehlen dir bevor du dein Wagen zur amtlichen Kontrolle bringst, dein Auto beim Garagisten abchecken zu lassen. Ein Garagist kann dir sagen, welche Nachbesserungen und Wartungsarbeiten nötig sind, damit dein Auto durch die bevorstehende amtliche Kontrolle kommt. 
 
Fazit: Bevor du die Fahrprüfung absolvierst, musst du den Nothilfekurs absolvieren und die Theorieprüfung bestehen. Dann heisst es nur noch "üben, üben, üben" - nicht nur in einer Fahrschule, sondern auch privat lohnt es sich! Finde jetzt einen Termin auf Apointi.